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Lieber Mann, heute geht es um dich.⁠
⁠
Heute geht es um deine Trauer und deinen Schmerz. Denn darum geht es viel zu selten. Du wurdest durch die Jahrtausende in die Schlachten gesendet, keine Träne durftest du weinen, keine Gefühle offenbaren. Du musstest deine Angst wegschließen, denn Grund zur Angst hattest du genug.⁠
⁠
Du musstest miterleben wie dein innerer Krieger die gesamte Kontrolle übernahm und alle Lichter gedimmt hat. Und heute? Heute trauerst du noch immer. Du trauerst um deinen Vater, der dir nie zeigen konnte, wie wunderschön die eigene Verletzlichkeit ist und du trauerst um deine Kindheit, denn als Indianer der keinen Schmerz kennt, macht Lachen nur halb soviel Spaß.⁠
⁠
Und du trauerst um deine Liebe. Denn deine Frau ist seit Jahren auf der Suche nach dir, aber findet dich nicht.⁠
Du bist zu weit abgeschirmt durch die ganze Kälte dieser Welt.⁠
⁠
Du willst mutig sein und herausbrüllen, wer du bist und was du fühlst. Du willst dich erheben. Du willst endlich all die Scham loslassen, die dich besuchen kommt, wenn du hörst und ließt was Männer auf dieser Welt alles taten. Was sie mit den Frauen taten.⁠
⁠
Lass es los. Erhebe dich. Erwache und werde frei. Erfahre echte tiefe Brüderschaft, frei von Konkurrenz und Missachtung. Sei der Frieden, den du so lange schon suchst.⁠
Und dann, stehe Seite an Seite mit deiner Frau. Sei der scharfe Geist ihrer reinen Intuition.⁠
⁠
Die Welt braucht euch. Erhebt euch.

Lieber Mann, heute geht es um dich.⁠

Heute geht es um deine Trauer und deinen Schmerz. Denn darum geht es viel zu selten. Du wurdest durch die Jahrtausende in die Schlachten gesendet, keine Träne durftest du weinen, keine Gefühle offenbaren. Du musstest deine Angst wegschließen, denn Grund zur Angst hattest du genug.⁠

Du musstest miterleben wie dein innerer Krieger die gesamte Kontrolle übernahm und alle Lichter gedimmt hat. Und heute? Heute trauerst du noch immer. Du trauerst um deinen Vater, der dir nie zeigen konnte, wie wunderschön die eigene Verletzlichkeit ist und du trauerst um deine Kindheit, denn als Indianer der keinen Schmerz kennt, macht Lachen nur halb soviel Spaß.⁠

Und du trauerst um deine Liebe. Denn deine Frau ist seit Jahren auf der Suche nach dir, aber findet dich nicht.⁠
Du bist zu weit abgeschirmt durch die ganze Kälte dieser Welt.⁠

Du willst mutig sein und herausbrüllen, wer du bist und was du fühlst. Du willst dich erheben. Du willst endlich all die Scham loslassen, die dich besuchen kommt, wenn du hörst und ließt was Männer auf dieser Welt alles taten. Was sie mit den Frauen taten.⁠

Lass es los. Erhebe dich. Erwache und werde frei. Erfahre echte tiefe Brüderschaft, frei von Konkurrenz und Missachtung. Sei der Frieden, den du so lange schon suchst.⁠
Und dann, stehe Seite an Seite mit deiner Frau. Sei der scharfe Geist ihrer reinen Intuition.⁠

Die Welt braucht euch. Erhebt euch.
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379 18
Ich begegne dir, wenn du dir selbst begegnest. Ich begegne dir, wenn alle Masken fallen.⁠
Ich begegne dir, wenn zu dir alle Träume dieser Welt kommen.⁠
Ich begegne dir, wenn für Projektionen kein Platz mehr bleibt, weil dir die Wirklichkeit winkt.⁠
Ich werde da sein, wenn du dem einen Menschen begegnest.⁠
Dem Menschen der dir näher geht und tiefer blickt als jeder zuvor. ⁠
Ich werde da sein, wenn du dich einsam fühlst. ⁠
Wenn du mich loswerden willst, werde ich wachsen. ⁠
Ich bin da, wenn du der Liebe begegnest.⁠
Ich bin da, wenn es hell wird, &und es dunkel ist.⁠
Ich bin da wenn du allein bist, &wenn du liebst. Wenn du hasst. ⁠
Ich bin immer da& ich bleibe. ⁠
Fürchte dich nicht. ⁠
Nimm mich an, so ganz und gar. ⁠
Als Teil von dir.⁠
Denn ich bin dein Kompass. ⁠
Meine Nadel zeigt auf alles was du liebst.⁠
Ich bin deine Angst.⁠
⁠

Ich begegne dir, wenn du dir selbst begegnest. Ich begegne dir, wenn alle Masken fallen.⁠
Ich begegne dir, wenn zu dir alle Träume dieser Welt kommen.⁠
Ich begegne dir, wenn für Projektionen kein Platz mehr bleibt, weil dir die Wirklichkeit winkt.⁠
Ich werde da sein, wenn du dem einen Menschen begegnest.⁠
Dem Menschen der dir näher geht und tiefer blickt als jeder zuvor. ⁠
Ich werde da sein, wenn du dich einsam fühlst. ⁠
Wenn du mich loswerden willst, werde ich wachsen. ⁠
Ich bin da, wenn du der Liebe begegnest.⁠
Ich bin da, wenn es hell wird, &und es dunkel ist.⁠
Ich bin da wenn du allein bist, &wenn du liebst. Wenn du hasst. ⁠
Ich bin immer da& ich bleibe. ⁠
Fürchte dich nicht. ⁠
Nimm mich an, so ganz und gar. ⁠
Als Teil von dir.⁠
Denn ich bin dein Kompass. ⁠
Meine Nadel zeigt auf alles was du liebst.⁠
Ich bin deine Angst.⁠
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153 7
DU bist einzigartig, ganz genau so, wie du bist. Du bist ein Wunder. Ein Wunder, dass so strahlt wie sonst kein anderes. Deine Strahlen wärmen die Welt an einer ganz bestimmten Stelle- an einer Stelle die vorher kalt und einsam war und die niemand sonst wahrnehmen konnte. Deine Augen erkennen die Farben als schimmernde Kleckse des Universums und deine Gedanken singen ein ganz besonderes Lied. ⁠
⁠
Jeder von uns ist die erste und letzte Version von sich selbst und es gab niemals und wird niemals jemanden geben, der genauso ist wie du. Bitte, begreife das. Begreife welch ein Wunder du bist und was für einen Zauberkreis du um dich ziehst, wenn du lachst und wenn du liebst. Lass auch andere Wesen deine Liebe spüren und versenke dein ganz eigenes Licht nicht im Morast des Vergleichens. ⁠
⁠
Deine Magie streut farbenprächtige Sterne in deinen Kosmos und sobald du sie erkennst, kannst du ganz und gar JA zu dir sagen. Deine unerschütterliche Selbstliebe katapultiert dein einzigartiges Strahlen hoch hinaus. ⁠
⁠
Auf dass es ein Licht wird, für jene die sich verirrt haben im schaurigen Moor des Selbstzweifels.⁠
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DU bist einzigartig, ganz genau so, wie du bist. Du bist ein Wunder. Ein Wunder, dass so strahlt wie sonst kein anderes. Deine Strahlen wärmen die Welt an einer ganz bestimmten Stelle- an einer Stelle die vorher kalt und einsam war und die niemand sonst wahrnehmen konnte. Deine Augen erkennen die Farben als schimmernde Kleckse des Universums und deine Gedanken singen ein ganz besonderes Lied. ⁠

Jeder von uns ist die erste und letzte Version von sich selbst und es gab niemals und wird niemals jemanden geben, der genauso ist wie du. Bitte, begreife das. Begreife welch ein Wunder du bist und was für einen Zauberkreis du um dich ziehst, wenn du lachst und wenn du liebst. Lass auch andere Wesen deine Liebe spüren und versenke dein ganz eigenes Licht nicht im Morast des Vergleichens. ⁠

Deine Magie streut farbenprächtige Sterne in deinen Kosmos und sobald du sie erkennst, kannst du ganz und gar JA zu dir sagen. Deine unerschütterliche Selbstliebe katapultiert dein einzigartiges Strahlen hoch hinaus. ⁠

Auf dass es ein Licht wird, für jene die sich verirrt haben im schaurigen Moor des Selbstzweifels.⁠


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Du hast mir ein Pflaster auf mein Herz geklebt, da wo vorher eine große offene Wunde war. Diese Wunde hat pulsiert, im Rhythmus meiner Liebe. Manchmal, wenn es leise wurde, dann hat sie gebebt. Ich fühlte mich alleine, klein und mickrig. Ich fühlte mich unvollständig und unnütz. Ich fühlte mich so jämmerlich, hier in meinem Lebkuchenhaus voller Illusionen. Dann bin ich aufgewacht, aufgewacht aus der Land der schier unendlich aneinander gereihten Albträume der Bedeutungslosigkeit. Und jetzt? Jetzt heilt der Schmerz und wo vorher meine Wunde wohnte, ist jetzt eine feine zarte Narbe eingezogen. Diese Narbe ziert mich nun, sie schmückt mich, denn sie zeigt meinen Mut und meine Hoffnung. Sie zeigt der ganzen Welt und dir, dass ich groß bin und stark. Diese Narbe leuchtet so hell wie meine zuversichtlichsten Träume. Sie zieht einen magischen Bannkreis um mich herum und webt glitzernde Zauberfäden um mich, einen Kokon aus Liebe. Hier beginnt sie, die Bedingungslosigkeit.

Du hast mir ein Pflaster auf mein Herz geklebt, da wo vorher eine große offene Wunde war. Diese Wunde hat pulsiert, im Rhythmus meiner Liebe. Manchmal, wenn es leise wurde, dann hat sie gebebt. Ich fühlte mich alleine, klein und mickrig. Ich fühlte mich unvollständig und unnütz. Ich fühlte mich so jämmerlich, hier in meinem Lebkuchenhaus voller Illusionen. Dann bin ich aufgewacht, aufgewacht aus der Land der schier unendlich aneinander gereihten Albträume der Bedeutungslosigkeit. Und jetzt? Jetzt heilt der Schmerz und wo vorher meine Wunde wohnte, ist jetzt eine feine zarte Narbe eingezogen. Diese Narbe ziert mich nun, sie schmückt mich, denn sie zeigt meinen Mut und meine Hoffnung. Sie zeigt der ganzen Welt und dir, dass ich groß bin und stark. Diese Narbe leuchtet so hell wie meine zuversichtlichsten Träume. Sie zieht einen magischen Bannkreis um mich herum und webt glitzernde Zauberfäden um mich, einen Kokon aus Liebe. Hier beginnt sie, die Bedingungslosigkeit. ...

146 4
Beantwortest du mir eine Frage? Diese Frage, sie hält mich nachts wach. Also bitte, bitte sage mir, was siehst du, wenn du mich ansiehst? Sind es meine blauen Augen, die dein Gesicht absuchen? Ist es mein Lächeln, welches deine Nähe sucht? Sind es meine Arme oder Beine? Siehst Du meine Muskeln, siehst du meine Kurven? ⁠
⁠
Fühlst es sich für dich nach Bedrohung an, wenn ich stolz und aufrecht durch die Straßen schreite und meinen Kopf starr und unbeirrt in eine Richtung strecke?⁠
Siehst du meine Wangen, gerötet von der Kälte draußen? Siehst du meine Wildheit und Anmut? ⁠
Siehst du in meinen Augen all die Wege, die ich gegangen bin? Siehst du auf meinen Schultern die Lasten, die ich getragen habe?⁠
⁠
Ich möchte, dass du siehst, wo ich herkomme und wer ich bin. ⁠
Ich möchte, dass du siehst, dass ich nicht nur eine Frau bin, sondern ein Mensch, ein Körper, eine Kraft bin. Ich bin Energie. Ich bin eine Seele. ⁠
⁠
Ich möchte, dass du siehst, dass wir so unterschiedlich sind, so komplex und so unverbunden.⁠
⁠
⁠
Ich möchte, dass Du mich ansiehst und siehst, dass wir eins sind.⁠

Beantwortest du mir eine Frage? Diese Frage, sie hält mich nachts wach. Also bitte, bitte sage mir, was siehst du, wenn du mich ansiehst? Sind es meine blauen Augen, die dein Gesicht absuchen? Ist es mein Lächeln, welches deine Nähe sucht? Sind es meine Arme oder Beine? Siehst Du meine Muskeln, siehst du meine Kurven? ⁠

Fühlst es sich für dich nach Bedrohung an, wenn ich stolz und aufrecht durch die Straßen schreite und meinen Kopf starr und unbeirrt in eine Richtung strecke?⁠
Siehst du meine Wangen, gerötet von der Kälte draußen? Siehst du meine Wildheit und Anmut? ⁠
Siehst du in meinen Augen all die Wege, die ich gegangen bin? Siehst du auf meinen Schultern die Lasten, die ich getragen habe?⁠

Ich möchte, dass du siehst, wo ich herkomme und wer ich bin. ⁠
Ich möchte, dass du siehst, dass ich nicht nur eine Frau bin, sondern ein Mensch, ein Körper, eine Kraft bin. Ich bin Energie. Ich bin eine Seele. ⁠

Ich möchte, dass du siehst, dass wir so unterschiedlich sind, so komplex und so unverbunden.⁠


Ich möchte, dass Du mich ansiehst und siehst, dass wir eins sind.⁠
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